BOULEN geht mit ABSTAND am BESTEN!

Dass NICHTS so bleibt wie vor dem hohen „C“ wird nun auch den letzten Mitbürgern allmählich sehr deutlich werden! Auch bei uns auf dem Bouleplatz spüren wir die Veränderungen im Umgang miteinander und während des Spielens deutlich.

ABSTAND wird in allen Bereichen unseres Zusammenseins bis auf Weiteres zur Lebensmaxime erster Ordnung! Darüber wollen wir uns aber keineswegs beschweren, sind wir doch schon sehr froh, nach den langen Monaten der erzwungenen „Enthaltsamkeit“ nun endlich überhaupt wieder miteinander Boule spielen zu können!

Das mit dem ABSTAND-halten klappt auch mit wenigen Ausnahmen recht gut, kam es doch in der vergangenen Woche zu einem kleinen „Zwischenfall“, den wir so nicht erwartet hätten. Mitten im Spielgeschehen am späten Nachmittag tauchte gut sichtbar plötzlich der kleine weiße Wagen vom Ordnungsamt auf dem Parkplatz auf. Bestimmten Schrittes steuerte der Ordnungshüter der Gemeinde auf die am Rande Sitzenden zu und wünschte den „Verantwortlichen“ zu sprechen, der in der späten Abendsonne dem Spielgeschehen zuschaute. Mit freundlichen Worten wies der nette Herr vom Ordnungsamt darauf hin, wir, die Spieler auf dem Platz mögen doch bitte den erforderlichen ABSTAND beim Spielen einhalten! Ihm sei gemeldet worden, dass zu viele Mitspieler zu dicht beieinander stünden und gegen die Einhaltung der ABSTANDSREGEL verstoßen würden. In einem kurzen, klärenden Gespräch konnte der Sachverhalt erläutert und geklärt werden. Auch ein Blick in die den Vorschriften entsprechende Dokumentationsliste gab keine weiteren Grund zur Beanstandung. Es waren nicht zu viele Mitspieler auf dem Platz, alle waren vorschriftsmäßig eingetragen und alle bekundeten Verständnis dafür, dass der Gemeindedienst, wenn er denn von besorgten Mitbürgern auf Verstöße gegen die einzuhaltenden ABSTANDREGELN informiert würde, sich darum zu kümmern habe, dass diese Vorgaben auch eingehalten würden!

Bei allem Schreck, den das unerwartete Auftauchen des netten Gemeindevollzugsbeamten hervorgerufen hatte, der nur seinen Dienstpflichten nachgekommen war, freute es uns letztendlich, dass uns auf diese freundliche Art ein Weckruf erteilt worden war und dass auf Grund von Meldungen durch besorgte, aufmerksame Mitbürger die Funktionsweise des Ordnungsdienstes unter Beweis gestellt wurde!  Alle Beteiligten können zufrieden sein, ALLES hat seine Ordnung und wir können sagen, auch wir sind ein Teil des gut funktionierenden Vorsorge- und  Fürsorgesystems, das uns vermutlich alle vor einer noch größeren Ausbreitung des weiterhin grassierenden gefährlichen Virus bewahrt hat. Auch sicher zu sein, dass man auf unser Spielgeschehen ein scharfes Auge wirft, das verhindern soll, dass wir einer neuen Welle der Ansteckung allzu sorglos entgegen boulen, erfüllt uns mit einer gewissen Genugtuung!

Wir ALLE sind stets bemüht, die Regeln des ABSTANDES einzuhalten, macht es auch manches Mal von außen betrachtet den Eindruck, als stünden wir zu eng beieinander, – (kann sein, dass gerade zwei Ehepartner miteinander in einer Mannschaft spielen!?!), – wichtig ist, dass wir uns untereinander um unsere Gesundheit sorgen und immer wieder gegenseitig darauf aufmerksam machen, ABSTAND zu halten! Der Ruf nach „ORDER“ , bessere gesagt ABSTAND hat durch den Besuch des netten Herrn vom Ordnungsamt seine positive Wirkung nicht verfehlt! Wir bemühen uns auch weiterhin die neuen Spielregeln beim Ausüben unseres schönen Freiluftsports einzuhalten!

Gespielt wird wie immer montags und donnerstags ab 17.00 Uhr auf dem Platz unterhalb des REWE -Markts, oft auch an Sonn – und Feiertagen ab ca. 15.00 Uhr. Leider dürfen auf Grund der Verordnungen / Dokumentationspflicht momentan noch keine Gäste spontan bei uns mitspielen. Halten wir uns alle weiter strikt an die Einhaltung dieser Verhaltens – und Hygiene-Anordnungen, wird vermutlich einer baldigen weiteren Lockerung dieser Maßnahmen nichts im Wege stehen!

Weitere Infos zu unserem Verein erhalten Sie jederzeit über unsere Website unter: http:#www.nebenbouler-nusslch.de

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